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Die Kunst des Loslassens: Mut zur Veränderung

  • Marina Krauer-Stöckli
  • 28. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Loslassen – ein Wort, das oft leicht gesagt ist, aber sich im Leben wie ein schwerer Anker anfühlen kann. Doch es ist eine Notwendigkeit, um Platz für Neues zu schaffen und uns weiterzuentwickeln.


Wir alle stehen irgendwann vor der Herausforderung, etwas zurückzulassen:



Gewohnheiten und Rituale: Die Komfortzone alter Muster verlassen, auch wenn sie uns lange Sicherheit gegeben haben.



Denkmuster: Begrenzende Überzeugungen erkennen und auflösen, die uns nicht mehr dienen.



Menschen und Beziehungen: Das ist oft das Schwerste. Sei es, weil unsere Kinder flügge werden und ihren eigenen Weg gehen, weil berufliche Entscheidungen uns räumlich trennen, oder weil die gemeinsame Zeit einfach begrenzt war. Auch wenn es schmerzt, wahre Verbundenheit bleibt – oft in anderer Form.



Loslassen ist kein Scheitern. Es ist ein Akt der Stärke und des Vertrauens. Es bedeutet, die Veränderung anzunehmen und anzuerkennen, dass Wachstum oft außerhalb des Vertrauten liegt.



Für manche mag es leichter sein, andere weigern sich vehement, diese Situationen anzunehmen – doch diese innere Ablehnung bindet nur unnötige Energie.



Tipp für heute: Wähle bewusst eine kleine Sache (eine alte Überzeugung, ein Gegenstand, eine unnötige Verpflichtung), die du heute „freigibst“.


Spürst du, wie Raum entsteht?



Wie geht es dir damit? Was ist für dich im Moment am schwierigsten loszulassen?

 
 
 

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