Grenzen = Verbundenheit
- Marina Krauer-Stöckli
- 19. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Grenzen sind kein Trennungsstrich, sondern die Definition deines eigenen Raumes, damit echte Verbundenheit überhaupt erst möglich wird. Wenn du deine Grenzen wahrst, ehrst du dein Design und schaffst ein Feld der Klarheit für dein Gegenüber. ✨
Ich habe lange Zeit geglaubt, dass Grenzen Distanz schaffen. Doch als Projektorin durfte ich lernen: Grenzen sind die höchste Form des Respekts – mir selbst und anderen gegenüber.
Für mich bedeuten Grenzen nicht, dass wir immer der gleichen Meinung sein müssen. Sie bedeuten, die Wünsche und Meinungen des anderen anzunehmen, ohne mich selbst darin zu verlieren. Werden meine Grenzen überschritten, fühlt sich das oft verletzend an; man fühlt sich übergangen, minderwertig oder traurig. Es führt in die Irre, weil das Gegenüber mein wahres Ich nicht mehr sieht.
Indem ich meine Grenzen wahre, ehre ich und meine Einzigartigkeit. Ich schaffe ein Feld, in dem du genau weißt, woran du bei mir bist. Das ist das energetische Fundament für unsere gemeinsame Expansion. 🤝💖
Mein Impuls für dich:
Wo darfst du heute aus Liebe zu dir selbst eine Grenze ziehen, um echten Raum für Verbundenheit zu schaffen?




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